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Abbildungsverzeichnis
Abb. 1.
Julianenhof aus der Vogelperspektive (1999). Im Vordergrund das
spätere Internationale Fledermausmuseum - ein 70 m langes
Stallgebäude vor der Sanierung. Der in Längsrichtung davor
angesetzte kleinere Stall – ein ehemaliger Schweinestall – ist,
da nicht zur ursprünglichen Bausubstanz gehörig, inzwischen
abgerissen worden. Aufn.: U. Grützmacher
Abb. 2.
Blick auf die „Hölle“, eine an das Fledermausmuseums
angrenzende und zum NSG „ Stobbertal“ gehörende herrliche
Schlucht mit naturnahen Laubwäldern (1999). Oben rechts ist das
Gebäude des Fledermausmuseums zu erkennen. Aufn.: U. Grützmacher
Abb. 3.
Beginn der Aufbauarbeiten am Internationalen Fledermausmuseum:
Entrümpelung des Eiskellers (Einstieg im Hintergrund), vor dem
sich der herausgeholte wilde Müll türmt; rechts ein
überwiegend aus altem Bindegarn bestehender „Berg“. Zustand
im Jahr 2000. Aufn.: U. Grützmacher
Abb. 4.
Sanierung des Feldstein-Mauerwerks am Eiskeller (2000). Aufn.: U.
Grützmacher
Abb. 5.
Aufbau des Eiskeller-Dachstuhls (2001). Aufn.: U. Grützmacher
Abb. 6.
Eröffnung des zum Internationalen Fledermausmuseum gehörenden
Eiskellers am 1.VII.2001. Aufn.: M. Kretschmer
Abb. 7.
Zustand des ursprünglich zur Lagerung von Rauhfutter dienenden
Dachbodens über den Stallräumen vor der Sanierung
(2000/2001). Durch die baufällige Dachhaut regnete es durch, und
stellenweise bestand akute Einsturzgefahr. Aufn.: U. Grützmacher
Abb. 8.
Komplette Dachbodensanierung des Fledermausmuseums 2001-2002 über
die gesamte Länge des ehemaligen Stallgebäudes. Aufn.: U.
Grützmacher
Abb. 9.
Östliche Giebelseite – mit dem Jahr der Gründung des
Baumwerks (1855) - vor der Sanierung (2000). Aufn.: U. Grützmacher,
M. Kretschmer
Abb. 10.
Östliche Giebelseite nach der Sanierung (2002). Aufn.: U.
Grützmacher, M. Kretschmer
Abb. 11.
Westliche Giebelseite des Stallgebäudes vor der Sanierung im
Jahre 1998. Aufn.: U. Grützmacher
Abb.
12. Westliche Giebelseite des Stallgebäudes nach der Sanierung
im Jahre 2003. Das aufgeschlagene Tor dient im Sommer den Großen
Bartfledermäusen (Myotis brandtii) der im Dachboden
ansässigen großen Wochenstubengesellschaft zum Ein- und
Ausfliegen. Aufn.: U. Grützmacher
Abb. 13.
Blick in den ehemaligen Pferdestall mit ausgeschlachtetem „Trabant“
(Zustand im Jahr 2000). Dieser Raum ist inzwischen zum Seminarraum
des Fledermausmuseums hergerichtet worden. Aufn.: U. Grützmacher
Abb. 14.
Der ehemalige Kuhstall (Zustand 2001), ein riesiger Raum, der z. Z.
zum Schauraum des Fledermausmuseums ausgebaut wird. Aufn.: U.
Grützmacher
Abb. 15.
Präsentation des Projektes Internationales Fledermausmuseum am
23.VII.1999 vor den Einwohnern von Julianenhof. Aufn.: U. Grützmacher
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